Für die Ausstellung «Junge Basler Architekturbüros I» im Basler Architekturmuseum wurden die Arbeiten auf Lesepulten präsentiert, die den Bildern an der Wand gegenüberstanden. Im Raum dazwischen befanden sich Sockel mit Modellen und Möbelfragmenten, welche die räumliche Wahrnehmung der Ausstellung prägten.
Die Anordnung der Elemente erzeugte eine ausgewogene Balance zwischen Distanz und Nähe, Lesen und Betrachten, Objekt und Raum. Dadurch entstand ein Zwischenraum, der die Präsentation der Projekte mit der Architektur des Museums selbst verband.
Die Ausstellung dokumentierte ein breites Spektrum architektonischer Arbeit – von Möbelentwürfen über Wettbewerbsbeiträge bis hin zu realisierten Projekten – und vermittelte so die Vielfalt des architektonischen Denkens einer jungen Generation von Basler Architektinnen und Architekten.